Medizinisches Aufbautraining (MAT bzw. KGG) bei R2comSPORT in Neu-Isenburg

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Medizinisches Aufbautraining (MAT bzw. KGG)

Medizinisches Aufbautraining (MAT) ist eine Methode, die darauf abzielt, Verletzungen zu
behandeln und präventiv vorzubeugen, indem sie gezieltes Training und Rehabilitation
kombiniert.

Nach Rücksprache mit unseren Physiotherapeut*innen erstellen Ihnen die Sportwissenschaftler*innen Trainingspläne, welche sich genau auf die jeweilige Problematik beziehen.

  • Mobilisations- und Beweglichkeitstraining
  • Kräftigungs- und Stabilisationstraining
  • Koordinationstraining
  • Ausdauer- und Herz-Kreislauftraining

Was ist MAT?

MAT ist eine therapeutische Technik, die speziell darauf ausgerichtet ist, das Körpergewebe zu
stärken und wiederherzustellen. Es konzentriert sich auf die Verbesserung der muskulären
Stabilität und Funktionalität, um Verletzungen vorzubeugen oder bestehende Beschwerden zu
behandeln. Dieses Trainingskonzept kann von Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern
genutzt werden, um individuelle Bedürfnisse zu adressieren.

Wodurch entstehen Beschwerden?

Beschwerden können durch verschiedene Faktoren entstehen. Von Sportverletzungen bis hin
zu schlechten Bewegungsgewohnheiten oder unfallbedingten Verletzungen – der Körper ist
anfällig für Beschwerden, wenn das Gewebe geschwächt, überlastet oder nicht ausreichend
unterstützt wird. Sehnen, Muskeln und Bänder können durch repetitive Bewegungen, falsche
Haltung oder mangelnde Stabilität geschädigt werden, was zu Schmerzen und Beschwerden
führt.

Was tun bei Beschwerden?

Bei Beschwerden kann MAT eine effektive Lösung bieten. Das gezielte Training zielt darauf
ab, die Ursache der Beschwerden zu adressieren, anstatt nur die Symptome zu behandeln. Dies
kann durch spezifische Übungen, die auf Stabilität und Stärkung des betroffenen Bereichs
abzielen, geschehen. Fachleute können personalisierte MAT-Programme erstellen, um die
spezifischen Bedürfnisse und den Heilungsprozess des Einzelnen zu unterstützen.
Insgesamt bietet medizinisches Aufbautraining eine wertvolle Methode zur Genesung und
Vorbeugung von Beschwerden, indem es gezieltes Training und Rehabilitation kombiniert, um
die Stabilität und Funktionalität des Körpers wiederherzustellen. Es sollte jedoch stets in
Absprache mit Fachleuten durchgeführt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen und
Verletzungen zu vermeiden.

KGG - Integratives Training für die muskuloskelettale Rehabilitation

KGG, oder Krankengymnastik am Gerät, steht für eine fortschrittliche Form der
physiotherapeutischen Intervention, die sowohl gerätegestütztes Training als auch
funktionelles Training integriert. Gemäß dem Fünften Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V)
in Deutschland bietet diese spezialisierte Therapie eine umfassende Herangehensweise zur
Wiederherstellung der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit bei Einschränkungen oder
Verletzungen des Bewegungsapparates.

Integriertes Training im Kontext von KGG

Ein zentraler Aspekt von KGG liegt in der Integration von gerätegestütztem Training und
funktionellem Training. Diese Kombination ermöglicht eine breite Palette von
therapeutischen Interventionen, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele jedes
Patienten zugeschnitten sind.

Wann wird KGG angewendet?

KGG kommt besonders dann zum Einsatz, wenn gezielte Kräftigungs- und
Stabilisationsübungen in einem rehabilitativen Prozess zur Wiederherstellung der Gesundheit
hilfreich sein können. Dies kann bei verschiedenen muskuloskelettalen Problemen der Fall
sein, darunter Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, muskulären Dysbalancen und
Rehabilitation nach orthopädischen Eingriffen.

Individuelle Anpassung und Patientenzentrierung

Ein zentraler Vorteil von KGG liegt in der individuellen Anpassung des Trainings.
Therapeuten berücksichtigen verschiedene Faktoren – darunter u.a. aktueller Heilungsverlauf,
sportliche Vorerfahrung, Schmerzlevel und gewünschtes Ziel – jedes Patienten und
entwickeln maßgeschneiderte Trainingspläne, die eine Balance zwischen gerätegestütztem
und funktionellem Training schaffen.

Vorteile von KGG:

• Gezielte Kräftigung: Durch den Einsatz von speziellen Geräten können
Muskelgruppen spezifisch, effektiv und effizient gestärkt werden.
• Individuelle Betreuung: Der Therapeut kann Übungen durch spezifische
Anpassungen an die Bedürfnisse und Fortschritte des Patienten individualisieren.
• Verbesserung der Funktionalität: KGG zielt darauf ab, nicht nur einzelne Muskeln
zu stärken, sondern auch die allgemeine Funktionalität des Körpers zu verbessern.
Dies dient zur Wiederherstellung eines lebensgerechten Alltages und der
Wiederaufnahme von sportlichen Hobbys oder einem körperlich intensiven
Berufsleben.
• Prävention: Neben der Rehabilitation eignet sich KGG auch zur Prävention von
muskulären Problemen und Rückfällen.

KGG mit integriertem gerätegestütztem und funktionellem Training stellt somit eine moderne
und effektive Methode dar, um die muskuloskelettale Gesundheit zu fördern und die
Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Diese integrative Therapieform trägt
dazu bei, dass Patienten ihre Beweglichkeit, Stabilität und Funktionalität auf vielfältige Weise
wiedererlangen und steigern können.

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