Mikrologische Zellerneuerung (MCE)

Energie-Ströme im Menschlichen Körper lassen sich messen. Sind diese gestört, unterbrochen oder blockiert, entstehen Stoffwechselstörungen, welche wir als Befindlichkeiten, Beschwerden, Schmerzen bis hin zu Krankheiten zu spüren bekommen.

Ziel der MCE-Therapie ist es, in den gestörten Gewebegebieten durch die Imitation körpereigener Energie-Ströme die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wodurch Stoffwechselprozesse wieder normal arbeiten können und sich dadurch Schmerzzustände verändern.
Mit der MCE-Therapie lassen sich nahezu alle schulmedizinischen und alternativen Heilverfahren hervorragend unterstützen.

Was muss ich über die MCE-Therapie wissen?

Ihr Therapeut hat an Ihnen eine MCE-Therapie durchgeführt oder hat Ihnen diese empfohlen. Damit Sie alles darüber in übersichtlicher Form erfahren, haben wir dieses Merkblatt erstellt.
Wenn Sie irgendetwas nicht verstehen, zögern Sie nicht: Fragen Sie Ihren Therapeuten!

Was ist MCE?

Durch die Stimulierung mit der MCE-Therapiewerden die Zellen angeregt, wieder auf natürliche Weise zu arbeiten. Dadurch kann es oft überraschend schnell zu einer Schmerzlinderung kommen.

Die beginnende Veränderung im Körper kann aber während und nach der Behandlung zu Begleiteffekten führen: Müdigkeit, Wärme- oder Kältegefühl, leichtes Schwitzen, Schauer oder sogar eine vorübergehende Zunahme der Schmerzen sind ganz normale Reaktionen. Sie zeigen Ihnen, dass Ihr Körper positiv auf die Therapie reagiert.

Gönnen Sie Sich deshalb Ruhe und einen tiefen, erholsamen Schlaf nach der Behandlung. Sie schaffen damit die Grundvoraussetzung für Regenerationsprozesse der Zellen.

Wie oft muss ich die MCE-Therapie durchführen?

Wie oft und in welchem Zeitabstand Sie die MCE-Therapie anwenden müssen hängt von verschiedenen Faktoren ab: Ist die Krankheit akut oder chronisch? Ist sie erst vor kurzem aufgetreten oder schon länger? Ist sie auf einen kleinen Teil des Körpers beschränkt oder großflächig?

Ihr Therapeut wird für Sie einen persönlichen Behandlungsplan ausarbeiten. Aus Erfahrung wissen wir, dass in den meisten Fällen nach ungefähr acht bis zwölf Anwendungen die Zellfunktion stabilisiert ist.

Auch wenn nach wenigen Anwendungen bereits eine deutliche Besserung zu spüren ist, sollte die Therapie in Absprache mit dem Therapeuten so lange fortgesetzt werden, bis die Zellfunktionen stabil bleiben. Bis der Körper wieder die vollständige Kontrolle über das blockierte und gestörte Gebiet übernimmt, braucht es oft mehrere „Anstöße“. Schäden, Degenerationen und Verspannungen, die man über Jahre oder Jahrzehnte erworben hat, lassen sich nicht mit einer einzigen Anwendung von 30 Minuten beheben!

Und in welchen Abständen?

Die Stimulation im behandelnden Gewebe hält zu Beginn bis zu 48 Stunden an. Daher sind in der ersten Woche zwei bis drei Anwendungen, danach ein bis drei Anwendungen pro Woche sinnvoll. Je akuter die Probleme, desto kürzer sollten am Anfang die Zeitabstände zwischen den Behandlungen sein.

Um anschließend den „Trainingseffekt“ der Zellen langfristig zu erhalten, haben sich bei vielen Patienten Zyklen von ein bis zwei Anwendungen im Monat zur „Auffrischung“ des Effekts bewährt.

Warum ist Wasser trinken so wichtig?

Bitte trinken Sie vor und nach der Behandlung insgesamt mindestens 1,5 Liter stilles Wasser. Nur so können Sie eine optimale Reaktion der Zellen nach der MCE-Therapie erreichen! Alle lebensnotwendigen Abläufe im Körper brauchen Wasser. Wenn wir zu wenig Wasser im Körper haben, laufen die Stoffwechselprozesse langsamer, die Gehirnleistung wird geringer und es kommt zur Zellverschlackung. Langfristiger Wassermangel führt zu vorzeitigem Altern, Krankheit und Degeneration!

Sie selber haben es in der Hand, ob Sie den Erfolg der MCE-Therapie mit gesundem Essen, ausreichend Wasser, Bewegung an der Luft und lebensbejahenden Gedanken unterstützen und damit zu einem langfristigen Erfolg werden lassen.

Durch die regulative Wirkung der MCE-Therapie auf den gesamten Organismus ergibt sich ein großes Anwendungsspektrum. Haupteinsatzgebiete sind akute und chronische Beschwerden:

  • Akute und chronische Schmerzen und Verletzungen aller Art

  • Arthrose

  • Arthritis

  • Fibromyalgie

  • Frakturen

  • Postoperative Anwendung

  • Gicht

  • Operationsnarben

  • Ischialgie

  • Rheuma

  • Tennis- / Golfellenbogen

  • Depressionen

  • Hämatome

  • Entzündungen

  • Lähmungen

  • Rücken- / Nackenschmerzen

  • Muskelschmerzen

  • Migräne

  • Ödeme

  • Schlaflosigkeit

  • Vegetativer Ausgleich

  • Regenerationsstörungen

  • Organbehandlungen

  • etc…