Hochtontherapie

Hochtontherapie

Die hochfrequente Muskelstimulation, auch Hochtontherapie genannt, ist ein Behandlungsverfahren aus dem Bereich der Elektrotherapie und hat einen starken Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen. Die patentierte HiToP-Hochtontherapie wurde als ganzheitliche Therapie von dem deutschen Neurologen Dr. Hans-Ulrich May erfunden. Sie ist eine Neuentwicklung auf dem Gebiet der physikalischen Therapie. Die Patienten werden mit Schwingungen im Hochtonfrequenzbereich behandelt. Es wird dabei dem Körper Energie zugeführt, um das Energiepotential der Zellen zu steigern und den Stoffwechsel zu normalisieren. In vielen Fällen kann die Hochtontherapie zu einer Schmerzlinderung, teilweise auch zur Schmerzfreiheit führen, beispielsweise bei der diabetischen Polyneuropathie und der Arthrose. Viele Patienten beschreiben schon nach der ersten Therapie eine deutliche Linderung der Beschwerden. Die Reduzierung der Schmerzen ist auf eine Verbesserung des Stoffwechsels zurückzuführen, welcher durch die Hochtontherapie ausgelöst wird.

Krankheiten die mit der Hochtontherapie behandelt werden können:
  • Diabetes
  • ArthrosenSchwellungen (Ödeme)
  • Entzündungen
  • Beschleunigung von Heilungsprozessen, z.B. nach Knochenbrüchen
  • Wiedererlangung der Muskelkraft
  • Rückenschmerzen
  • Kopfmerzen
  • Tinnitus
  • Sportverletzungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Bronchialasthma
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Nervenkrankheiten
  • Depressionen
  • Erschöpfungszustände (Burnout)
Was sind die hauptsächlichen Wirkungen der HiToP-Hochtontherapie?
  • Einschleusung von Energie (Leistung) in den Körper, um die Zellen zu aktivieren
  • Vergrößerung und Vermehrung der Zahl der Mitochondrien, der Energiekraftwerke der Zellen.
  • Verminderung von Schwellungen bei Venen-, Nieren- und Herzerkrankungen sowie nach Verletzungen
  • Erzeugung von Schwingungen und feinstofflichen Schüttelungen im Gewebe, um den Stoffwechsel zu erleichtern und Schmerzen zu lindern.
  • Verbesserung bzw. Aktivierung des Stoffwechsels
  • Entgiftung des Körpers
  • Zellerneuerung
  • Vitalisierung
  • Muskelaufbau
Was bewirkt die Hochtontherapie im Gewebe?

  1. Die Feinstrukturen der Gewebe werden, soweit sie schwingungsfähig sind, zu feinen Vibrationen angeregt.
  2. Die in den Gewebsflüssigkeiten frei beweglichen kleinsten Teilchen des Wassers und der gelösten Substanzen werden mit schwer vorstellbar hohen Frequenzen, die zwischen 4096 und 32768 Hz liegen, "gedreht" und "geschüttelt", mit anderen Worten, die Richtung, in der sie bewegt werden, ändert sich zwischen 8192- und 65536-mal pro Sekunde.
  3. Diese sehr "feinen und schnellen" Schwingungen, Drehungen und Schüttelungen haben indirekte und direkte "verteilende" Wirkungen auf die in den Gewebsflüssigkeiten gelösten Substanzen wie Mineralien, Vitamine, Nährstoffe, sogenannte "Schlackenstoffe" sowie Stoffe, die Schmerzen und Entzündungen auslösen (wissenschaftlich "Schmerzmediatoren" und "Entzündungsmediatoren" genannt). Die schnellere Verteilung der Stoffe, mit der die Zellen der Gewebe versorgt werden, bedeutet eine schnellere und bessere Versorgung der Zellen. Und die schnellere Verteilung der "Schlackenstoffe" (z. B. Harnsäure, Milchsäure, Kohlensäure) bedeutet eine Unterstützung des Abtransportes, der "Entsorgung".
  4. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen worden, dass die sehr "feinen und schnellen" Schwingungen und Drehungen an den Zellmembranen Signale auslösen können, die den Zellstoffwechsel aktivieren bzw. bestimmte Funktionen normalisieren.
Was bewirkt die Hochtontherapie im gesunden Körper?
  • Stoffwechselerleichterung
  • Stoffwechselaktivierung
  • Anregung der Harnausscheidung mit "Entgiftung"
  • Trainingseffekt
  • Anregung der Funktionen der Darmmuskulatur
  • Reizung von Nerven und Muskeln (Stimulationswirkungen)
  • Beeinflussung der Durchblutung
  • Beeinflussung des Fettstoffwechsels (Förderung der Verbrennung)

Welche Kontraindikationen gibt es?

  • Akute Phasen von allgemeinen oder lokalen Infektionen
  • Herzkrankheiten mit Rhythmusstörungen, welche die Implantation eines Herzschrittmachers erforderlich gemacht haben, da ohne genauere Nachforschungen beim Hersteller des Herzschrittmachers und beim verantwortlichen Kardiologen nicht voraussagbar ist, ob der im Einzelfall implantierte Schrittmacher durch die elektrischen Hochtonfrequenzwechselfelder in seiner lebenserhaltenden Funktion gestört werden kann.
  • Der Uterus einer Schwangeren sollte vorsichtshalber nicht in das elektrische Hochtonfrequenzwechselfeld einbezogen werden, obwohl es keine Berichte über unerwünschte Wirkungen auf die ungeborenen Kinder bzw. Föten im Uterus gibt. Im Gegenteil: Bei unerfülltem Kinderwunsch bei Eierstockszysten und Eileiterverklebungen wurden Mittelfrequenzströme in Form von Interferenzströmen sogar erfolgreich eingesetzt.

Ausführliche Informationen zum Thema Hochtontherapie erhalten Sie unter:
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