| Physikalische Therapie |
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Wärmetherapie
Die Wirkung von Wärmeanwendungen auf den Körper sind ebenso
vielfältig, wie
Heißluft: Durch das intensive Rotlicht(ca. 42 Grad) kommt es
zu einer
Fango ist ein Schlamm aus vulkanischen Mineralien. In Form
einer Packung
Naturmoor. Ist keine richtige Erde, sondern eine Mischung
aus mineralischen
Heiße Rolle besteht aus mehreren Laken Tüchern, die von
Innen Wärme ... zum Seitenanfang Extensionsbehandlung
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| Die
Magnetfeldtherapie oder Magnettherapie ist eine alternativmedizinische
Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt
werden. Die Therapie hilft in vielen Krankheitsbereichen, indem die
Abwehrkräfte gesteigert werden und somit ein schnellerer
Heilungsprozess erzeugt wird. Die Schwerpunkte der Magnetfeldtherapie
liegen in der Schmerz- und Wundbehandlung sowie in der Knochenheilung.
Folgende Erkrankungen können behandelt werden: Migräne, Osteoporose,
Arthrose, rheumatische Arthritis, Schlafstörungen, Muskelzerrungen,
Ischias sowie Durchblutungsstörungen. ... zum Seitenanfang |
Lasertherapie
Unter Lasertherapie versteht man die Behandlung des Patienten mit Laserstrahlen. Die Wirkungen dieser Behandlung sind Biostimulation, das heißt Förderung von Zellwachstum und -Regeneration, Beschleunigung von Stoffwechselvorgängen und Immunabwehr, antibakterielle Wirkung... zum Seitenanfang
Elektro-/Ultraschalltherapie
Elektrotherapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendung von Wechsel- oder Gleichströmen. Unter Ultraschalltherapie versteht man die Anwendung mechanischer Schwingungen zu therapeutischen Zwecken. Beide Behandlungen haben eine schmerzlindernde, entspannende und entzündungshemmende Wirkung, sowie eine Verbesserung der lokalen Stoffwechselaktivität. ... zum Seitenanfang
Kinesio-Tape
Das funktionelle Tape ursprünglich aus dem Leistungssport.Es wurde entwickelt um den Bewegungsapparat vor Verletzungen bei extremen Belastungen zu schützen. Heute verwendet man das funktionelle Tape auch häufig im Alltag um Patienten nach Verletzungen oder Operationen möglichst schnell die Möglichkeit zu geben die betroffene Region funktionell, sprich alltagsgerecht, zu bewegen ohne dabei zu großen Stress auf diese Struktur auszuüben. Der funktionelle Verband übernimmt somit die Funktion die gefährdete Körperregion gezielt zu schützen, zu stützen und zu entlasten. Das Ziel ist hierbei: "Maximale Stabilität bei gezielter Mobilität."
MCE - Therapie
Energie-Ströme im Menschlichen Körper lassen sich messen.
Sind diese gestört, unterbrochen oder blockiert, entstehen
Stoffwechselstörungen, welche wir als Befindlichkeiten, Beschwerden, Schmerzen
bis hin zu Krankheiten zu spüren bekommen.
Ziel der MCE-Therapie ist es, in den gestörten
Gewebegebieten durch die Imitation körpereigener Energie-Ströme die
Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wodurch Stoffwechselprozesse wieder normal
arbeiten können und sich dadurch Schmerzzustände verändern.
Mit der MCE-Therapie lassen sich nahezu alle
schulmedizinischen und alternativen Heilverfahren hervorragend unterstützen.
Was muss ich über die MCE-Therapie wissen?
Ihr Therapeut hat an Ihnen eine MCE-Therapie durchgeführt
oder hat Ihnen diese empfohlen. Damit Sie alles darüber in übersichtlicher Form
erfahren, haben wir dieses Merkblatt erstellt.
Wenn Sie irgendetwas nicht verstehen, zögern Sie nicht:
Fragen Sie Ihren Therapeuten!
Was ist MCE?
Viele Gesundheitsstörungen, besonders Schmerzzustände, haben als Ursache Regulationsstörungen im Energiehaushalt der Körperzellen; das sind die kleinsten Bausteine Ihres Organismus. Nur wenn jede Zelle ihre zwei wichtigsten Aufgaben erfüllt, kann der Körper perfekt funktionieren: Energie erzeugen und Nahrung sowie Stoffwechselproduckte an- und abtransportieren.
Die MCE-Therapie regt die Regulationsmechanismen und die Energieerzeugung der Zellen an und hilft damit dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das funktioniert verblüffend gut, sowohl für einzelne Körperteile, aber auch für den ganzen Körper. Sie wird bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt; besonders geeignet ist sie zum Beispiel nach Verletzungen und Operationen und in der Schmerztherapie. Obwohl sie überdurchschnittliche Erfolge erzielt, kann ein Erfolg natürlich nicht garantiert werden.
Viele Patienten bezeichnen die MCE-Therapie auch als
„Schmerz ade!“-Therapie. Das kann man sich leichter merken als den Fachausdruck und
es beschreibt auch eindrucksvoll die Wirkung, die bei sehr vielen Menschen
erreicht wird.
Wie reagiert mein Körper auf die Behandlung?
Durch die Stimulierung mit der MCE-Therapiewerden die Zellen
angeregt, wieder auf natürliche Weise zu arbeiten. Dadurch kann es oft
überraschend schnell zu einer Schmerzlinderung kommen.
Die beginnende Veränderung im Körper kann aber währen und nach der Behandlung zu Begleiteffekten führen: Müdigkeit, Wärme- oder Kältegefühl, leichtes Schwitzen, Schauer oder sogar eine vorübergehende Zunahme der Schmerzen sind ganz normale Reaktionen. Sie zeigen Ihnen das Ihr Körper positiv auf die Therapie reagiert.
Gönnen Sie Sich deshalb Ruhe und einen tiefen, erholsamen
Schlaf nach der Behandlung. Sie schaffen damit die Grundvoraussetzung für
Regenerationsprozesse der Zellen.
Wie oft muss ich die MCE-Therapie durchführen?
Wie oft und in welchem Zeitabstand Sie die MCE-Therapie
anwenden müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Ist die Krankheit akut
oder chronisch? Ist sie erst vor kurzem aufgetreten oder schon länger? Ist sie
auf einen kleinen Teil des Körpers beschränkt oder großflächig?
Ihr Therapeut wird für Sie einen persönlichen
Behandlungsplan ausarbeiten. Aus Erfahrung wissen wir, dass in den meisten
Fällen nach ungefähr acht bis zwölf Anwendungen die Zellfunktion stabilisier
ist.
Auch wenn nach wenigen Anwendungen bereits eine deutliche
Besserung zu spüren ist, sollte die Therapie in Absprache mit dem Therapeuten
so lange fortgesetzt werden, bis die Zellfunktionen stabil bleiben. Bis der
Körper wieder die vollständige Kontrolle über das blockierte und gestörte
Gebiet übernimmt, braucht es oft mehrere „Anstöße“. Schäden, Degenerationen und
Verspannungen, die man über Jahre oder Jahrzehnte erworben hat, lassen sich
nicht mit einer einzigen Anwendung von 30 Minuten beheben!
Und in welchen Abständen?
Die Stimulation im behandelnden Gewebe hält zu Beginn bis zu 48 Stunden an. Daher sind in der ersten Woche zwei bis drei Anwendungen, danach ein bis drei Anwendungen pro Woche sinnvoll. Je akuter die Probleme, desto kürzer sollten am Anfang die Zeitabstände zwischen den Behandlungen sein.
Um anschließend den „Trainingseffekt“ der Zellen langfristig
zu erhalten, haben sich bei vielen Patienten Zyklen von ein bis zwei
Anwendungen im Monat zur „Auffrischung“ des Effekts bewährt.
Warum ist Wasser trinken so wichtig?
Bitte trinken Sie vor und nach der Behandlung insgesamt mindestens 1,5 Liter stilles Wasser. Nur so können Sie eine optimale Reaktion der Zellen nach der MCE-Therapie erreichen! Alle lebensnotwendigen Abläufe im Körper brauchen Wasser. Wenn wir zu wenig Wasser im Körper haben, laufen die Stoffwechselprozesse langsamer, die Gehirnleistung wird geringer und es kommt zur Zellverschlackung. Langfristiger Wassermangel führt zu vorzeitigem Altern, Krankheit und Degeneration!
Sie selber haben es in der Hand, ob Sie den Erfolg der MCE-Therapie mit gesundem Essen, ausstreichend Wasser, Bewegung an der Luft und lebensbejahenden Gedanken unterstützen und damit zu einem langfristigen Erfolg werden lassen.
Durch die regulative Wirkung der MCE-Therapie auf den
gesamten Organismus ergibt sich ein großes Anwendungsspektrum.
Haupteinstzgebiete sind akute und chronische Beschwerden:
Akute und chronische Schmerzen und Verletzungen aller Art
- Arthrose
- Arthritis
- Fibromyalgie
- Frakturen
- Postoperative Anwendung
- Gicht
- Operationsnarben
- Ischialgie
- Rheuma
- Tennis- / Golfellenbogen
- Depressionen
- Hämatome
- Entzündungen
- Lähmungen
- Rücken- / Nackenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Migräne
- Ödeme
- Schlaflosigkeit
- Vegetativer Ausgleich
- Regenerationsstörungen
- Organbehandlungen
- etc …
Wie würden Sie
… die Regeneration Ihres Körpers besser funktioniert?
… Sie Ihre Medikation reduzieren könnten?
… Sie weniger schmerzen hätten?
… Sie mehr Beweglichkeit genießen könnten?
… Sie mehr Lebens-Energie verspüren?
… Lebensfreude Ihre Zukunft bestimmt?
… Vitalität die Angst vor der nächsten Hürde nimmt?
… Ausdauer Ihren Weg verlängert?
Die MCE-Therapie ist schmerzfrei und nebenwirkungsarm
Wenn Sie sich wohlfühlen, sind wir zufrieden!
Hochtontherapie
Die hochfrequente
Muskelstimulation, auch Hochtontherapie genannt, ist ein
Behandlungsverfahren aus dem Bereich der Elektrotherapie und hat einen starken
Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen.
Die patentierte
HiToP-Hochtontherapie wurde als ganzheitliche Therapie von dem deutschen
Neurologen Dr. Hans-Ulrich May erfunden. Sie ist eine Neuentwicklung auf dem
Gebiet der physikalischen Therapie.
Die Patienten
werden mit Schwingungen im Hochtonfrequenzbereich behandelt. Es wird dabei dem
Körper Energie zugeführt, um das Energiepotential der Zellen zu steigern und
den Stoffwechsel zu normalisieren.
In vielen
Fällen kann die Hochtontherapie zu einer Schmerzlinderung, teilweise
auch zur Schmerzfreiheit führen, beispielsweise bei der diabetischen
Polyneuropathie und der Arthrose. Viele Patienten beschreiben schon nach der ersten
Therapie eine deutliche Linderung der Beschwerden. Die Reduzierung der
Schmerzen ist auf eine Verbesserung des Stoffwechsels zurückzuführen, welcher
durch die Hochtontherapie ausgelöst wird.
Krankheiten die
mit der Hochtontherapie behandelt werden können:
- Diabetes
- Arthrosen
- Schwellungen (Ödeme)
- Entzündungen
- Beschleunigung von
Heilungsprozessen, z.B. nach Knochenbrüchen
- Wiedererlangung der Muskelkraft
- Rückenschmerzen
- Kopfmerzen
- Tinnitus
- Sportverletzungen
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Bronchialasthma
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Nervenkrankheiten
- Depressionen
- Erschöpfungszustände (Burnout)
Was sind die hauptsächlichen Wirkungen der
HiToP-Hochtontherapie?
- Einschleusung von Energie
(Leistung) in den Körper, um die Zellen zu aktivieren
- Vergrößerung und Vermehrung der
Zahl der Mitochondrien, der Energiekraftwerke der Zellen.
- Verminderung von Schwellungen bei
Venen-, Nieren- und Herzerkrankungen sowie nach Verletzungen
- Erzeugung von Schwingungen und
feinstofflichen Schüttelungen im Gewebe, um den Stoffwechsel zu
erleichtern und Schmerzen zu lindern.
- Verbesserung bzw. Aktivierung des
Stoffwechsels
- Entgiftung des Körpers
- Zellerneuerung
- Vitalisierung
- Muskelaufbau
Was bewirkt die Hochtontherapie im Gewebe?
1. Die
Feinstrukturen der Gewebe werden, soweit sie schwingungsfähig sind, zu feinen
Vibrationen angeregt.
2. Die in den Gewebsflüssigkeiten frei beweglichen kleinsten Teilchen des
Wassers und der gelösten Substanzen werden mit schwer vorstellbar hohen Frequenzen,
die zwischen 4096 und 32768 Hz liegen, "gedreht" und
"geschüttelt", mit anderen Worten, die Richtung, in der sie bewegt
werden, ändert sich zwischen 8192- und 65536-mal pro Sekunde.
3. Diese sehr "feinen und schnellen" Schwingungen, Drehungen und
Schüttelungen haben indirekte und direkte "verteilende" Wirkungen auf
die in den Gewebsflüssigkeiten gelösten Substanzen wie Mineralien, Vitamine,
Nährstoffe, sogenannte "Schlackenstoffe" sowie Stoffe, die Schmerzen
und Entzündungen auslösen (wissenschaftlich "Schmerzmediatoren" und
"Entzündungsmediatoren" genannt). Die schnellere Verteilung der
Stoffe, mit der die Zellen der Gewebe versorgt werden, bedeutet eine schnellere
und bessere Versorgung der Zellen. Und die schnellere Verteilung der
"Schlackenstoffe" (z. B. Harnsäure, Milchsäure, Kohlensäure) bedeutet
eine Unterstützung des Abtransportes, der "Entsorgung".
4. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen worden, dass die sehr "feinen und
schnellen" Schwingungen und Drehungen an den Zellmembranen Signale
auslösen können, die den Zellstoffwechsel aktivieren bzw. bestimmte Funktionen
normalisieren.
Was bewirkt die
Hochtontherapie im gesunden Körper?
· Stoffwechselerleichterung
· Stoffwechselaktivierung
· Anregung der Harnausscheidung mit "Entgiftung"
· Trainingseffekt
· Anregung der Funktionen der Darmmuskulatur
· Reizung von Nerven und Muskeln (Stimulationswirkungen)
· Beeinflussung der Durchblutung
·
Beeinflussung des
Fettstoffwechsels (Förderung der Verbrennung)
Welche Kontraindikationen gibt es?
· Akute
Phasen von allgemeinen oder lokalen Infektionen
· Herzkrankheiten
mit Rhythmusstörungen, welche die Implantation eines Herzschrittmachers
erforderlich gemacht haben, da ohne genauere Nachforschungen beim Hersteller
des Herzschrittmachers und beim verantwortlichen Kardiologen nicht voraussagbar
ist, ob der im Einzelfall implantierte Schrittmacher durch die elektrischen
Hochtonfrequenzwechselfelder in seiner lebenserhaltenden Funktion gestört
werden kann.
· Der
Uterus einer Schwangeren sollte vorsichtshalber nicht in das elektrische
Hochtonfrequenzwechselfeld einbezogen werden, obwohl es keine Berichte über
unerwünschte Wirkungen auf die ungeborenen Kinder bzw. Föten im Uterus gibt. Im
Gegenteil: Bei unerfülltem Kinderwunsch bei Eierstockszysten und Eileiterverklebungen
wurden Mittelfrequenzströme in Form von Interferenzströmen sogar erfolgreich
eingesetzt.
Ausführliche
Informationen zum Thema Hochtontherapie erhalten Sie unter:
Stochastische Resonanz Therapie
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Stochastische Resonanz Therapie ist die Therapie der Zukunft
Die Stochastische Resonanz Therapie wurde von Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher und Dr. ChristianHaas an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main entwickelt. Die hoch wirksame und für den Probanden äußerst angenehme und schmerzfreie Therapie basiert auf der Einleitung mechanischer Reize. Dabei handelt es sich NICHT um Elektro- oder Vibrationstherapie. Die über die Füße eingeleiteten stochastischen Reize wirken insbesondere direkt auf die Zellen des Nervensystems, des Muskel- und Stützgewebes und der Knochen. Der Unterschied zu normalen Vibrationsgeräten (harmonisches Sinussignal) liegt in den zufälligen (stochastischen) Signalen. Überträgt man eine mechanische Schwingung auf die Körperperipherie des Menschen so wird diese früher (im Vergleich zu einem harmonischen Signal) detektiert und verarbeitet, wenn das Grundsignal (körpereigene Nervenimpulse) mit stochastischen Einflüssen überlagert wird. SRT-Zeptoring dient:
- der Verbesserung des Knochenstoffwechsels
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